Gott zeigt den Weg aus der Finanzkrise!


Jeder von euch muss selbst entscheiden, wie viel er geben möchte. Gebt jedoch nicht widerwillig oder unter Zwang, denn Gott liebt den Menschen, der gerne gibt. Er wird euch großzügig mit allem versorgen, was ihr braucht. Ihr werdet haben, was ihr braucht, und ihr werdet sogar noch etwas übrig behalten, das ihr mit anderen teilen könnt.
(2. Korinther 9, 7-8)

Wer am Geld hängt, wird davon nie genug kriegen, und wer den Wohlstand liebt, wird immer von der Gier nach mehr getrieben werden. (Prediger 5, 9)

Vielleicht ist der Titel  ein wenig provokativ. Aber ich bin überzeugt, dass wir (und die Topmanger) viel von der Bibel im Umgang mit Geld lernen können. Einige Punkte sind:

  1. Genügsamkeit: Zufrieden sein mit dem was man hat. Nicht immer nach mehr streben!
  2. Grosszügigkeit: Wer freudig anderen gibt, nimmt die Verantwortung war, die uns das Geld gibt und wird dafür von Gott belohnt. Falls du das nicht glaubst -> Stell Gott auf die Probe und versuch es einmal. Gott verspricht dir, dass du sogar noch etwas übrig behalten wirst, wenn du freudig gibst.
  3. Geld kann niemals Sicherheit geben! Nicht Geld ist deine Sicherheit sondern Gott. Es gab Zeiten in denen wir das in der Schweiz noch begriffen haben. Denn auf dem Fünfliber steht: Dominus providebit: Gott sorgt vor!

3 Gedanken zu “Gott zeigt den Weg aus der Finanzkrise!

  1. Die Finanzkriese,
    ist ein Gericht- Gottes aufgrund der Sünde wider dem Heiligen Geist,
    doch nicht nur der Ungläubigen und Atheisten sondern, und insbesondere,
    der von Menschen/Fleisch und Blut gemachten „frommen“ Sünder und Heuchler,
    die statt nach dem Geist Gottes, lieber nach dem Fleisch leben und
    wandeln. Römerbrief 8,1-4
    Und dadurch ist kein Unterschied zwischen den Ungläubigen und denen,
    „die da sagen, sie wären Christen und sind es nicht“ spricht Christus
    von Anfang seiner Gemeinde. Offenbarunge Kapitel 2,und 3,

  2. Also den Zusammenhang mit der Sünde wider den Heiligen Geist sehe ich nicht.

    Aber ich denke dass eine der Hauptursachen dieser Krise die Habgier ist. Das Streben nach immer mehr, das betrifft Christen wie Nicht-Christen genauso.

    Das Geld wurde für viele Menschen die einzige Sicherheit. Noch spannende Gedanken über den Zusammenhang des Wohlstandsevangeliums mit der Finanzkrise beschreibt Hugo Stamm http://hugostamm.kaywa.ch/p176.html

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