Gott zeigt den Weg aus der Finanzkrise!

Januar 7, 2009

Jeder von euch muss selbst entscheiden, wie viel er geben möchte. Gebt jedoch nicht widerwillig oder unter Zwang, denn Gott liebt den Menschen, der gerne gibt. Er wird euch großzügig mit allem versorgen, was ihr braucht. Ihr werdet haben, was ihr braucht, und ihr werdet sogar noch etwas übrig behalten, das ihr mit anderen teilen könnt.
(2. Korinther 9, 7-8)

Wer am Geld hängt, wird davon nie genug kriegen, und wer den Wohlstand liebt, wird immer von der Gier nach mehr getrieben werden. (Prediger 5, 9)

Vielleicht ist der Titel  ein wenig provokativ. Aber ich bin überzeugt, dass wir (und die Topmanger) viel von der Bibel im Umgang mit Geld lernen können. Einige Punkte sind:

  1. Genügsamkeit: Zufrieden sein mit dem was man hat. Nicht immer nach mehr streben!
  2. Grosszügigkeit: Wer freudig anderen gibt, nimmt die Verantwortung war, die uns das Geld gibt und wird dafür von Gott belohnt. Falls du das nicht glaubst -> Stell Gott auf die Probe und versuch es einmal. Gott verspricht dir, dass du sogar noch etwas übrig behalten wirst, wenn du freudig gibst.
  3. Geld kann niemals Sicherheit geben! Nicht Geld ist deine Sicherheit sondern Gott. Es gab Zeiten in denen wir das in der Schweiz noch begriffen haben. Denn auf dem Fünfliber steht: Dominus providebit: Gott sorgt vor!

Finanzkrise und Auswirkungen für die Armen

Oktober 10, 2008

Ein spannendes Interview zur Finanzkrise und deren Auswirkung für die ärmsten dieser Welt kann in der FAZ gelesen werden.

Interviewt wird Muhammad Yunus, Friedensnobelpreisträger des Jahres 2006 und Vater der globalen Mikrokreditbewegung. Auf die Frage wie die Armen von der Finanzkrise betroffen sind, antwortete er:

Lassen Sie es mich folgendermaßen sagen: In New York verliert der Milliardär eine halbe Milliarde. Er hat dann aber noch eine halbe Milliarde. Und der Millionär verliert eine halbe Million. Aber er hat immer noch eine halbe Million übrig. Wenn ein Tagelöhner in der dritten Welt seinen Arbeitsplatz verliert, verliert er alles.