Februar 5, 2010
„Christus ist in dem gleichen Masse Wahrheit, wie er auch der Weg ist. Wer ihm nicht auf dem Weg folgt, verlässt zugleich auch die Wahrheit. Wir können die Wahrheit Christi nur dann behalten, wenn wir ihn nachahmen, und nicht, wenn wir über ihn nachsinnen.“ (Kierkegaard zitiert in Frost, Hirsch 2009:66)
Dieses Zitat hat mir einmal mehr die Augen geöffnet, wie eine “verkopfte” Definition von Wahrheit ich habe. Die Wahrheit losgelöst vom Weg von Jesus ist nicht zu haben. Wahrheit zeigt sich in der Nachfolge.
Kierkegaard bezieht sich hier auf Joh 14, 6: “Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.” Hauptsache daran ist der Weg. Denn Jesus antwortet auf den Einwand von Thomas, dass sie den Weg nicht kennen. Guthrie (2008) schreibt zu dieser Stelle, dass der Text nach aramäischen Sprachgebrauch auch so zu übersetzen sei: “Ich bin der wahre und lebendige Weg.”
Der Weg zu Gott dem Vater ist Jesus. Es geht hier nicht primär um eine Wahrheit die zu verteidigen ist, sondern um einen Weg, den wir gehen sollen. Jesus lädt uns ein, uns mit ihm auf den Weg zu gehen. Nur durch ihn, kommen wir zum Vater.
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Verfasst von toom80
Oktober 6, 2009
Du sollst dir kein Gottesbild machen und keine Darstellung von irgendetwas am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde. Du sollst dich nicht vor anderen Göttern niederwerfen und dich nicht verpflichten, ihnen zu dienen. Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott: Bei denen, die mir Feind sind, verfolge ich die Schuld der Väter an den Söhnen, an der dritten und vierten Generation; bei denen, die mich lieben und auf meine Gebote achten, erweise ich Tausenden meine Huld.
So lautete das zweite Gebot in der Einheitsübersetzung (2 Mo 20, 4 – 6). Das Bilderverbot ist eines der umstrittensten Gebot. Nach katholischer und lutherischer Zählweise ist es gar kein eigenes Gebot sondern gehört noch zum ersten Gebot. Die jüdische Zahlung wiederum fasst das reformierte 1. + 2. Gebot zusammen.
Wenn wir die Erläuterung dieses Gebots lesen, sehen wir dass es sehr eng mit dem 1. Gebot zusammenhängt. Auch beim zweiten Gebot geht es um falschen Gottesdienst. Während es im ersten Gebot darum geht, dass Gott keine Konkurrenz duldet und er unser einziger Gott sein will, geht es hier darum, dass wir Gott selbst nicht zu einem Götzen machen.
Dieses zweite Verbot verbietet es uns, Gott in ein Bild zu pressen. Gott unterscheidet sich von den anderen Göttern zur Zeit des Moses dadurch, dass er nicht sichtbar ist. Von Gott lässt sich keine Statue, kein geschnitztes Abbild machen. Er ist nicht fassbar durch unsere menschliche Vorstellungswelt. Gott will nicht, dass sein Volk hier andere Völker nachahmt und ihn durch eine Götzenskulptur (z.B. das golden Kalb aus 2 Mo 32) anbetet. Nichts was wir im Himmel oder auf der Erde sehen können, kann Gott wirklich abbilden.
Wir heute sind nicht so sehr in der Gefahr, Skulpturen oder Bilder von Gott anzubeten. Und doch: Auch wir ’schnitzen’ uns unsere Gottesbilder. Wir pressen Gott in ein Schema und sagen so ist Gott. Auch unsere gedanklichen Gottesbilder sind von diesem Gebot betroffen. Denn auch diese Bilder machen Gott kleiner. Plötzlich haben wir nur noch einen ‘Automaten-Gott’, der uns geben soll was wir brauchen oder einen guten alten ‘Opa-Gott’ der nicht mehr ganz zurechnungsfähig ist. Viele solchen einseitigen Gottesbilder geistern in unseren Köpfen umher. Das zweite Gebot warnt uns davor, Gott kleiner zu machen als er ist.
Können wir also gar nichts über Gott sagen, wie es die negative Theologie vorgibt? Ich denke nicht. Dieses zweite Gebot will uns dazu aufmuntern Gott so zu lassen wie er ist. Gott will nicht in einem Bild, sondern in unserem Alltag wirken. Er ist zwar unsichtbar und doch in unserem Alltag erlebbar. Dazu kommt noch, dass Gott sich im Bild von Jesus Christus für uns sichtbar gemacht hat. Zwar lesen wir in der Bibel keine Beschreibung seines Aussehens aber viel über sein Wirken und sein Wesen. Deshalb können wir durch die Bibel und besonders durch das Leben von Jesus ein Bild von Gott bekommen.
Das zweite Gebot fordert uns auf, Gott Gott sein zu lassen.
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Verfasst von toom80
August 18, 2009
“Du sollst neben mir keine anderen Götter haben.”
Dies ist das 1. Gebot. Gott verbietet hier seinem Volk, andere Götter zu verehren. Dieses Gebot spricht mich an, weil ich mit Gott leben will. Gott verbietet hier ausdrücklich keine anderen Götter neben ihm zu haben. Gott will nicht einer unter vielen sein. Wer sich auf ein Leben mit Gott einlässt, bei dem will Gott der einzige Gott sein.
In der Zeit als Gott dem Mose die Zehn Gebote übergab, herrschte ein richtiger Konkurrenzkampf zwischen den Göttern. Die Völker rings um das Volk Gottes verehrten mehrere Götter, für verschiedene Lebenslagen. Ein Gott für die Fruchtbarkeit des Ackers, einer für die Sonne, etc. Diese Verehrung von verschiedenen Gottheiten für verschiedene Lebenslagen verbietet Gott seinem Volk. Jahwe der Gott Israels ist der Gott aller Lebenslagen und der Schöpfer der ganzen Welt.
Was verbietet Gott uns damit heute? Wir leben nicht mehr in einer Zeit, in der Augenscheinlich mehrere Götter in Konkurrenz stehen. Und doch können wir auch heute andere Götter verehren. Götter sind nach Luther, all die Dinge, an denen unser Herz hängt. Solche Götter können ganz verschieden sein:
- Egoismus: Wir selbst können für uns zu einem Gott werden, wenn sich alles in unserem Leben anstatt um Gott um uns dreht.
- Geld: Auch das Geld kann für uns zu einem Gott werden, wenn wir anstatt von Gott von Börsenkursen und Sparkontoständen abhängig sind.
- Schicksal: Auch unsere Schicksalsgläubigkeit kann zum Götzendienst werden. Dabei nennen wir all das Glück, was Gott uns als Segen schenkt. Wer sprechen von Schicksalsschlägen und wälzen uns im Selbstmitleid anstatt Gott unser Leid zu klagen.
Wie ich in der Einführung betont habe, zeigen die Gebote nicht nur auf, was wir lassen sollen, sondern auch was wir tun dürfen. Das Verbot von anderen Göttern, zeigt uns, dass Gott unser Gott für jede Lebenslage sein will. Er ist für uns in schönen und in schwierigen Situationen da. Es gibt keine Situation in unserem Leben, in der Gott nicht für uns da wäre:
- in Zeiten der Krankheit will er unser Arzt sein,
- in Zeiten in denen wir Unrecht erleiden, unsere Gerechtigkeit,
- in Zeiten der Freude, will er sich mit uns freuen,
- in Zeiten der Einsamkeit, dürfen wir zu ihm kommen …
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Verfasst von toom80
August 13, 2009
Ich bin Jahwe, dein Gott, der dich aus Ägypten geführt hat, aus dem Sklavenhaus (2 Mo 20, 2).
Dieser erste Satz ist nicht das erste Gebot, sondern die Einleitung in die Zehn Gebote. Die Zehn Gebote sind Teil des Bundes den Gott mit seinem Volk auf dem Berg Sinai geschlossen hatte. Viele Bibelausleger sehen Ähnlichkeiten zwischen dem Bundesschluss auf dem Sinai und anderen Bünden die zu dieser Zeit zwischen Grosskönigen und Vasallen geschlossen wurden. Auch diese Vasallenverträge hatten einen Prolog in dem zuerst der Grosskönig und die Taten die dieser König für seinen Vasall vollbrachte aufgezeigt.
Gott stellt sich hier als ein Gott vor, der sein Volk befreit hat. Er ist ein mächtiger Gott und hat seine Liebe zu seinem Volk bewiesen. In der Tat der Befreiung aus Ägypten sehen wir, dass Gott sein Volk zuerst geliebt hat und ohne Vorbedingungen befreit hat. Gott hat nicht zuerst ein Gesetz gegeben und den Menschen gesagt: „Wenn ihr diese Gebote dann einmal haltet, dann werde ich euch vielleicht befreien.“ Nein er hat die Initiative ergriffen, die Not seines Volkes gesehen und seine Leute durch sein mächtiges Eingreifen aus Ägypten gerettet.
Diese vorausgehende Liebe hat Gott uns noch auf viel grössere Weise gezeigt. Jesus Christus kam als Gottes Sohn auf diese Welt. Er lebte ein sündloses Leben. Für unsere Sünden starb Jesus auf brutale Art am Kreuz und wurde am dritten Tag von Gott dem Vater auferweckt. Durch das Sterben von Jesus können wir alle Kinder Gottes sein. Jesus befreit uns von unseren Sünden. Seine Befreiung ist bedingungslos und nicht an das halten von Gesetzen gebunden. Gott hat uns aus bedingungsloser Liebe errette. Auch für uns heute gilt. Vor allem Gesetz steht das Angebot des Evangeliums. All unsere Gesetzesübertretungen werden uns vergeben.
Wenn wir uns mit den Zehn Geboten beschäftigen, müssen wir daran denken, das Gott uns zuerst sein Liebe in der Befreiung gezeigt hat.
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Verfasst von toom80
August 12, 2009
In der nächsten Zeit werde ich mich hier mit den Zehn Geboten beschäftigen. Die Gedanken hier sind für mich eine Vorbereitung für Bibelabende die ich halten werde.
Bevor ich mich den einzelnen Geboten widme, hier ein paar Gedanken im Voraus:
In welchem Verhältnis stehen die Zehn Gebote zum Evangelium von Jesus Christus? Haben diese Gebote für uns, die wir unter der Gnade stehen noch eine Bedeutung? Das Gesetz löst sich mit dem Evangelium nicht auf. Wenn es um unsere Rechtfertigung als Sünder geht, dann hat das Gesetz wirklich keine Bedeutung mehr. Nicht weil wir die Gebote Gottes halten, sondern allein aus Gnade werden wir gerettet. Das Evangelium ruft uns zuerst weg vom Gesetz (verstanden als Weg zur Erlösung) zum Glauben. Dieses Freiwerden vom Gesetz beschreibt Paulus im Brief an die Galater im ganzen 3. Kapitel. Er nennt das Gesetz an dieser Stelle einen Fluch, der auf uns Menschen liegt.
Auch für uns Christen hat das Gesetz noch heute seinen Wert. Wenn wir das Heilsangebot gläubig annehmen, können wir in der Beziehung mit dem dreieinigen Gott leben. Der Beweis für das neue Leben durch das Evangelium ist gemäss 1 Joh 2,3f das Halten der Gebote. Wenn Gott in uns ist, können wir (nicht aus unserer Kraft und nicht zur Rechtfertigung vor Gott) die Gebote halten.Für Christen hat das Gesetz seine Gültigkeit. Nicht als Weg zum Heil aber als Richtschnur für ein Leben nach Gottes Willen.
Die Zehn Gebote sind also für uns eine Richtschnur für ein Leben nach Gottes Willen. Es sind nicht Verbote, weil Gott uns nichts gönnen mag sondern es sind sinnvolle Leitplanken für ein Leben in Fülle. Die Zehn Gebote bestehen genau genommen aus 8 Verboten und 2 Geboten. Sowohl die Verbote als auch die Gebote zeigen aber beide Seiten auf. Was wir tun sollen, und was wir lassen sollen.
In den Zehn Geboten wird sowohl aufgezeigt, wie wir Gott von ganzem Herzen lieben und wie wir einen liebevollen Umgang mit unseren Mitmenschen haben können. Die ersten vier Gebote regeln unsere Beziehung zu Gott und die Gebote 5. – 10. unseren Umgang mit unseren Mitmenschen. (Ich gehe hier von der reformierten Zählung der 10. Gebote aus siehe wikipedia)
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Verfasst von toom80
April 7, 2009
Folgende Aussage von Jürgen Moltmann hat mich beeindruckt. (Quelle: Interview von chrismon.de)
Die Wirklichkeit besteht ja immer aus Realität und Möglichkeit. Die Realität ist verwirklichte Möglichkeit. Deshalb greift ein Realismus, der nur auf die verwirklichte Möglichkeit sieht, zu kurz. Der herkömmliche Realismus lehrt uns, die Wirklichkeit so zu nehmen, wie sie ist. Die Hoffnung jedoch lehrt uns, die Wirklichkeit so zu nehmen, wie sie möglich ist und werden kann. Das heißt, in der Hoffnung wird unsere Phantasie angeregt, unsere Möglichkeiten zu erkunden und unsere Chancen zu ergreifen. Der Realist hingegen geht an den Möglichkeiten, die er hat, vorbei, weil er sie nicht wahrnimmt. Ihm fehlt der Möglichkeitssinn.
Wie nehme ich die Wirklichkeit an? Wie sie ist oder wie sie möglich ist?
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Verfasst von toom80
März 31, 2009
Am Kongress “Die Zukunft gestalten” mit Michael Frost haben wir in einem Open-Space-Meeting über diese Frage diskutiert.
Bevor wir uns aber Gedanken darüber machen konnten, wie Jesus Gemeinde gegründet hat, mussten wir die Frage klären, ob Jesus überhaupt eine Gemeinde gründen wollte. Jesus spricht in Mt 16, 18 zu Petrus dass er auf ihm als Fels die Gemeinde bauen will. Diese Stelle zeigt also an, dass Jesus davon ausging, dass die Gemeinde entstehen wird.
Trotzdem ist es fraglich, ob davon gesprochen werden kann, dass Jesus die ekklesia gründete. Die Gemeinschaft die Jesus mit seinen Jüngern hatte, war eher eine Ausbildungszeit für die angehenden Leiter der Gemeinde. Jesus vermittelte den Jüngern die DNA einer Gemeinde.
Was aber ist die DNA der Gemeinde, die Jesus seinen Jüngern lehrte? Einige Gedanken dazu:
- Jesus berief seine Jünger als Nachfolger. Immer wieder folgt der Ruf von Jesus ihm nachzufolgen. Zur Gemeinde gehört, wer immer wieder diesen Ruf von Jesus hört und ihm nachfolgt.
- Die Jesus-Gemeinschaft war eine nomadische Gemeinschaft. Jesus zog mit seinen Jüngern umher.
- Jesus war das Zentrum der Gemeinschaft mit den Jüngern. Er führt und geht voran. Die Jünger sind abhängig von ihrem Meister. Dieses Bild der Abhängigkeit von Jesus begegnet uns auch bei Paulus. Jesus ist das Haupt der Gemeinde. Er ist es, der Wachstum schenkt.
- Jesus lehrte neue Werte des Reich Gottes. Er zeigte seinen Jüngern einen alternativen Lebensstil auf. Die Gemeinde ist eine Kontrastgesellschaft.
- Jesus lebte eine dienende Leiterschaft und setzte Leiter für die Gemeinde ein. Sein Zwölferkreis wird die erste Gemeindeleitung. In der Gemeinde hat der Macht, der dient und nicht herrscht.
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Verfasst von toom80
März 24, 2009
Die Ursache für die Finanzkrise sieht Horst Köhler in seiner Berliner Rede von heute u.a darin, dass:
Wir erleben das Ergebnis fehlender Transparenz, Laxheit, unzureichender Aufsicht und von Risikoentscheidungen ohne persönliche Haftung. Wir erleben das Ergebnis von Freiheit ohne Verantwortung.
Diese Aussage hat mich gerade besonders angesprochen, weil das Jahresthema unseres Gemeindeverbandes “In Freiheit und Verantwortung vor Gott leben” lautet.
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Verfasst von toom80
Januar 27, 2009
William Booth hat einmal gesagt:
Die größte Gefahr des 20. Jahrhunderts wird
eine Religion ohne den Heiligen Geist,
ein Christentum ohne Christus,
eine Vergebung ohne Buße,
ein Heil ohne Wiedergeburt und
ein Himmel ohne Hölle sein.
Diese Gefahren sind auch bei uns im 21. Jahrhundert immer noch gross.
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Verfasst von toom80
Januar 21, 2009
Hans-Martin Barth schreibt im Buch “Einander Priester sein” :
Die Predigt gelangt nicht zum Ziel, wo sie „ankommt“, sondern wo sie „weitergeht“. […] Die Predigt dient nicht nur einer – recht verstandenen – Erbauung des einzelnen, sondern sie dient der Erbauung der Gemeinde, und sie steht damit im Zusammenhang des kommenden Gottesreiches. [...] Er [der Christ] kann sich dann niemals als Endverbraucher der Verkündigung sehen, sondern er wird wissen, dass er die Verkündigung nur dann sachgemäss gebraucht, wenn er sie zugleich anderen zum heilsamen Gebrauch weitervermittelt. Liebe kann von niemandem wirklich empfangen worden sein, der nicht selbst ein Liebender wird.
(Hans-Martin Barth 1990:199)
Sehe ich mich in der Predigt als Endverbraucher oder gebe ich das gehörte anderen weiter?
Predige ich mit dem Ziel, dass die Predigt “ankommt” oder dass sie “weitergeht”?
Gelebtes allgemeines Priestertum gibt das empfangene weiter. Barth sagt, dass nur der wirklich Liebe empfangen hat, der auch davon weitergibt. Lasst uns das weitergeben, was wir empfangen haben!
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Verfasst von toom80